Von Netzen und Karten - die Erfolge der Fahrradförderung

  • Als erste deutsche Kommune hat Hamm 1995 ein "Integriertes Stadtleitsystem" mit gemeinsamer Wegweisung für Rad, PKW und LKW eingeführt.
  • Seit 1997 wurden Radverkehrskonzepte für jeden Stadtbezirk entwickelt und größtenteils realisiert.
  • Seit 1998 besteht im Hauptbahnhof die Radstation mit 570 Einstellplätzen und Rundum-Service.
  • Die Radroute "Panorama", 1999 für die Internationale Bauausstellung "IBA-Emscherpark" entwickelt, verläuft auf einem 32 km langen Rundkurs durchs Hammer Stadtgebiet und ist auch per GPS "erfahrbar": Die Geräte können im Fahrradgeschäft VeloCity sowie an der Radstation im Hauptbahnhof ausgeliehen werden.
  • Seit 1995 wurden 1.500 zusätzliche Fahrradständer an allen wichtigen Einrichtungen aufgestellt. Zentrale Bushaltestellen und die Bahnhöfe wurden mit wettergeschützten Abstellanlagen ausgestattet.
  • Die Hammer Radwegekarte und die Radwanderkarte "Hamm und Mittelwestfalen" werden alle 3 bis 5 Jahre aktualisiert.
  • Realisierte Radwegebauprojekte: - "Fahrrad-Promenade" in den Grünanlagen rund um die City (1995)
    - Zechenbahn-Radweg nach Ahlen (im Bau; Eröffnung 2009)
    - Mitteldeich-Radweg zwischen Kanal und Lippe (2004)
    - Öffnung fast aller Einbahnstraßen in der City und den Bezirkszentren
  • 2007 wurde der Masterplan Verkehr als gesamtstädtisches Verkehrskonzept bis 2020 beschlossen. Er enthält Radverkehrsmaßnahmen für insgesamt 20 Mio. Euro.
  • Die Radstreife der Hammer Polizei wacht über die Verkehrssicherheit der Radler und bietet auch Radsicherheitstrainings an.
  • Im Rahmen des Bauprogramms zur Hammer Kinderunfallverhütung werden u. a. auffällige Hauptverkehrsstraßen mit Querungshilfen ausgestattet.

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