Öffnung von Einbahnstraßen und Sackgassen

Bis zum heutigen Tage sind flächendeckend rund 110 Einbahnstraßen und Sackgassen in Krefeld für den gegenläufigen Radverkehr geöffnet worden. Für die Radfahrerinnen und Radfahrer bedeutet dies eine wesentliche Zeitersparnis, da unnötige Umwegfahrten entfallen. Weil das Stadtzentrum von Krefeld durch ein enges, rasterartiges Straßennetz geprägt ist, lag es nahe eine Vielzahl von Einbahnstraßen besonders in der City für den Radverkehr zu öffnen. Daneben wurden die Krefelder Fußgängerzonen außerhalb der Geschäftszeiten - teilweise auch ganztägig - für den Radverkehr geöffnet. Dies war ein wichtiger Schritt, um das Fahrrad als Kurzstreckenverkehrsmittel attraktiver zu machen und Krefeld noch stärker denn je zu einer "Stadt der kurzen Wege" umzugestalten. Systematisch werden nach und nach weitere Sackgassen für den Radverkehr geöffnet und an ihrer Einfahrt entsprechend gekennzeichnet. Das seit 2009 neu im Straßenverkehr hinzugekommene Straßenschild macht es den Radfahrern deshalb noch einfacher als bisher, wenn die zu befahrene Sackgasse etwa sehr lang und das "Ende nicht in Sicht ist".

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