Handlungsschwerpunkte

Tempo 30-Zonen

Mit 50 Tempo 30-Zonen besteht neben dem Vorbehaltsnetz eine flächendeckende Geschwindigkeitsbegrenzung. Die historische Altstadt ist in Gänze Bestandteil einer solchen Zone.

Einbahnstraßen

Bis auf wenigen Ausnahmen sind alle Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet.

Fahrradstraßen

Sechs Fahrradstraßen ermöglichen eine optimierte Netzverbindung.

Radwege und Schutzstreifen

Alle Hauptverkehrsstraßen sind mit Radwegen, Radfahrstreifen oder Schutzstreifen gesichert.

Radstation

Mit dem Landesprogramm "100 Fahrradstationen in NRW" ist eine Fahrradstation am Bahnhof Soest mit 374 Stellplätzen geschaffen worden. Die Erweiterung in 2011 umfasste weitere 160 diebstahlgesicherte Stellplätze.

Abstellanlagen

400 Fahrradstellplätze in der Altstadt, davon 25 kostenfreie Stellplätze in einem zentral gelegenen städtischen Parkhaus erweitern die Abstellmöglichkeiten. Radständer werden nach und nach ausgetauscht gegen solche, an denen der Fahrradrahmen angeschlossen werden kann.

Radeln in der Fußgängerzone

Die Hauptgeschäftsstraße ist als Fußgängerzone in für den morgendlichen radfahrenden (Schüler-)verkehr frei gegeben. Weniger frequentieret Fußgängerzonen stehen dem Radverkehr ganztägig offen.

Querungsstellen

An wichtigen Querungsstellen im Radverkehrsnetz sind diese Querungen verkehrssicher umgebaut worden. An weiteren wird gearbeitet.

Fahrradfreundliche Ampelschaltungen

Bevorrechtigung von Radfahrern an zwei Kreuzungen im Soester Stadtgebiet, die von einem linksseitigen Radweg diagonal über die Kreuzung auf den rechtsseitigen Radweg ampelgesichert geführt werden.

Beschilderung

Die realisierte landesweite Beschilderung des Radwegenetzes wird im Rahmen der Regionale 2013 verdichtet. Ebenso die Wegweisung in die Soester Dörfer.

Diensträder

Die Stadtverwaltung unterhält vier Diensträder, die vom Kommunalbetrieb regelmäßig gewartet werden.

Verkehrssicherheit

Diese Haupteinfallstraße in die historische Altstadt wurde in 2008 mit einer mittig angeordneten Markierung versehen, um den Radverkehr vor unachtsam geöffneten Autotüren zu schützen. Der motorisierte Verkehr kann nicht überholen und verbleibt hinter dem Radfahrer.

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