< Fußgänger- und fahrradfreundliche Kommunen in NRW ziehen Jahresbilanz

07.02.2017 09:30 Alter: 345 days
Kategorie: Pressemitteilungen
Von: Redaktion AGFS

200 Jahre Fahrrad - Der AGFS-Kongress


MBWSV schließt Kooperationsvertrag mit der City of Chicago

Im Jahr 1817 machte Karl Freiherr von Drais die erste Fahrt auf seiner Laufmaschine. Aus der sogenannten Draisine entstand das Fahrrad, wie wir es überall auf der Welt kennen und lieben. Dieses Jubiläum stellt die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) in den Mittelpunkt ihres nächsten Kongresses am 16. Februar 2017. Im Congress Center West der MESSE ESSEN wird aber nicht nur auf vergangene Ereignisse zurückgeblickt.

Wie gewohnt thematisiert der AGFS-Kongress auch zukünftige Entwicklungen des Radverkehrs. Referenten aus Politik, Radverkehrsplanung, Fahrradindustrie und aus Sicht der Radfahrenden geben Antworten auf offene Fragen zum Stand des Radverkehrs und zu seiner weiteren Entwicklung – insbesondere der Infrastruktur. Dabei wird auch über den Tellerrand nach Chicago, USA, geblickt. Dort wurden in kurzer Zeit sehr viele neue Radwege gebaut, insbesondere Protected Bike Lanes. Die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten ist damit national und weltweit zum Synonym für eine konsequente und schnelle Fahrradförderung geworden und hat in der internationalen Fachwelt eine große Aufmerksamkeit erzielt.

Um zukünftig von diesem Know-how zu profitieren, vereinbaren das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, die AGFS und der ADFC während des Kongresses offiziell eine Kooperation mit der Active Transportation Alliance und der Stadt Chicago.
Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der AGFS (www.agfs-nrw.de/kongress).

Als langjähriger Kooperationspartner unterstützt die MESSE ESSEN GmbH den AGFS-Kongress.
Die AGFS steht seit 1993 für das Leitbild „Die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum“. Die 80 Mitgliedskommunen des Vereins verstehen sich als Vorreiter für eine gesunde und ökologisch sinnvolle Mobilität. Der Radverkehr ist für sie eines der wichtigsten Themen der Zukunftsmobilität.

Weitere Informationen:    

Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.c/o P3 Agentur für Kommunikation und MobilitätJulia GrothAntwerpener Straße 6-1250672 KölnE-Mail: j.groth@p3-agentur.deTel: 02 21 / 20 89 417Fax: 02 21 / 20 894 44www.agfs-nrw.de