Radschnellwege im Fokus des AGFS-Kongress 2016

15.2.2016 (Krefeld) „Radschnellwege - Luxus oder Investment in die Zukunft?“ Diese Frage stellt die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS)  auf ihrem Kongress am 25. Februar 2016. Im Congress Center Ost der MESSE ESSEN wird neben Erfahrungsberichten aus der Praxis vor allem die kontroverse Frage diskutiert, ob Radschnellwege die an sie gestellten Erwartungen erfüllen können.

Als Netz- und Infrastrukturelement sind sie dazu geeignet, den längst fälligen Quantensprung einzuleiten, um das Potenzial des Radverkehrs voll auszuschöpfen. Gleichzeitig stehen Bund, Land und Kommunen vor neuen Herausforderungen bei der Planung, Finanzierung und Realisierung von Radschnellwegen.

Auf dem AGFS-Kongress geben Referenten aus Politik und Praxis Antworten auf offene Fragen zur Implementierung von regionalen und kommunalen Radschnellwegen. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung  finden Sie auf der Homepage der AGFS (www.agfs-nrw.de).

Die AGFS steht seit 1993 für das Leitbild „Die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum“. Die 76 Mitglieder des kommunalen Vereins verstehen sich als Vorreiter für eine gesunde und ökologisch sinnvolle Mobilität. Radschnellwege sind für sie eines der wichtigsten Themen der Zukunftsmobilität.

 

Weitere Informationen:

Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.

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Antwerpener Straße 6-12
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E-Mail: j.groth.@.p3-agentur...de
Tel: 02 21 / 20 89 4-17
Fax: 02 21 / 20 894-44
www.agfs-nrw.de

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