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Neuigkeiten und Termine rund um die Nahmobilität in NRW

In unseren Neuigkeiten finden Sie unter anderem aktuelle Förderaufrufe, Entwicklungen aus dem Netzwerk und neue Veröffentlichungen wie Leitfäden sowie Angebote rund um den Rad- und Fußverkehr. Unter Termine sammeln wir kommende Veranstaltungen von uns und unseren Partnern, wie beispielsweise Seminare, Webinare, Fachtagungen undKongresse, darunter auch Formate exklusiv für unsere Mitgliedskommunen, etwa Facharbeitskreise, Planungswerkstätten und unsere Sprechstunde „Nachgefragt!".

So verpassen Sie keine Gelegenheit, sich zu informieren, weiterzubilden und mit dem Netzwerk in Austausch zu kommen.


Neuigkeiten

Umfrage: Stürze, Kollisionen und Beinaheunfälle von Radfahrenden

Auf Basis der Daten will die Bergische Universität Wuppertal Handlungsempfehlungen für eine sichere Radverkehrsplanung entwickeln.

Mithilfe der Umfrage möchten die Forschenden der Uni Wuppertal Unfälle, Beinaheunfälle, Stürze und Kollisionen besser verstehen und welche Dynamiken dabei eine Rolle spielen

Dazu sammeln sie Daten zum Radfahrverhalten der Teilnehmenden und zu Orten, die für diese ein Sicherheitsrisiko darstellen oder dargestellt haben. Zudem werden demografische Daten wie Alter, Geschlecht oder Postleitzahl erfragt, um Unterschiede für bestimmte Personengruppen zu identifizieren.

Teilnehmen können alle, die Erfahrungen mit dem Radfahren in Deutschland gemacht haben. Auch wenn Sie keine Stürze, Kollisionen oder Beinaheunfälle erlebt haben, können Sie teilnehmen. Eine Teilnahme ist bis zum 15.07.2025 möglich.

Weitere Informationen und den Link zur Teilnahme finden Sie unter Stürze, Kollisionen und Beinaheunfälle in Deutschland - Erzählen Sie uns von Ihren Erlebnissen!.

Hintergrund

Die Umfrage ist Teil des Forschungsprojekts APEx - Ausarbeitung von Planungswerkzeugen unter Berücksichtigung topographischer Einflüsse auf Verhalten, Interaktionen und Unfallrisiko im Radverkehr. Das Forschungsprojekt will erstmalig fundierte Grundlagen für die Planung einer sicheren und effizienten Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmenden in hügeligen Regionen liefern. Es soll zudem Potenziale für technologische Lösungen aufzeigen, z. B. Assistenzsysteme für Kraftfahrzeuge und Fahrräder sowie intelligente Verkehrssysteme. Darüber hinaus geht es um simulationsbasierte Planungswerkzeuge. Es wird finanziert durch die Eugen-Otto-Butz-Stiftung.


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